Mütter im Mittelpunkt

Familiengottesdienst in der Nikolauskirche in Pinkofen
   

Was Mütter alles so können sollen oder müssen, diesem Geheimnis war man im Familiengottesdienst am Muttertag in der Nikolauskirche auf der Spur. Das Vorbereitungsteam sowie die Ministranten und der Kinderchor unter der Leitung von Veronika Hornung stellten die Mutter in den Mittelpunkt des Gottesdienstes.

   

   

Es sei wichtig, dass an diesem Tag der der großen, kleinen und stillen Leistungen gedacht werde, so die Worte zur Einführung. „Als Gott die Mutter schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden.“ In dieser Beispielgeschichte investierte Gott in das Modell „Mutter“ eine Menge Zeit, Ideenreichtum und Kreativität. Denn bei aller Multifunktionalität sollten Mütter auch Wärme und Geborgenheit schenken können. Ein Engel schaute Gott dabei zu und war beeindruckt. Gott wollte die Mutter-Figur perfekt machen.

   

   

„Die Mutter verbindet man mit dem Zuhause, was Liebe, Fürsorge und Verantwortung bedeutet“, sagte Pfarrer Justine Chakkiath in seiner Predigt. Obwohl er hier in Deutschland lebt, habe er regelmäßig Kontakt zu seiner Mutter. An freudige und unvergessliche Feiern mit der eigenen Mutter erinnerten sich Gudrun Ludsteck und Renathe Brattinger.

   

   

Ob das Leben auf der Erde zu Ende ist? In dieser Geschichte, vorgetragen von Rita Heiß, diskutierten ungeborene Zwillinge darüber, ob wohl jemand für sie da sein wird, der sich kümmert, vielleicht sogar eine Mutter?

   

   

„Schritt für Schritt“, sang anschließend begeistert der Kinderchor, Bernhard Brattinger spielte die Orgel. Diese kam auch bei den meditativen Texten zum Einsatz. Am Ende des Gottesdienstes gab es für die Mütter eine kleine Überraschung vom Pfarrer in Form einer Rose. Im Anschluss konnte das fertig renovierte Pfarrhaus besichtigt werden.

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   


<<  ZURÜCK  << Text und Fotos: Marianne Schmid // Laber−Zeitung >>  STARTSEITE  <<