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Mit viel organisatorischem Einsatz wurden die beiden Gottesdienste am Heiligen Abend in der Pfarrkirche Pinkofen zu einem stimmungsvollen Höhepunkt in der Weihnachtszeit, auf den Kinder, Eltern und Ehrenamtliche hingearbeitet hatten. Besonders die Kinderchristmette zeigte einmal mehr, wie lebendig und herzlich Weihnachten gefeiert werden kann, wenn Kinder aktiv mitgestalten. Zahlreiche Familien füllten die Kirchenbänke, um die Weihnachtsbotschaft zu erleben. |

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Höhepunkt der Kindermette war das Krippenspiel, einstudiert von den Tischmüttern der Erstkommunionkinder 2026. Zwei Kinder unterhalten sich zunächst über die Weihnachtsgeschichte, als ein Engel die frohe Botschaft und der römische Soldat den Befehl des Kaisers verkündet. Maria (Teresa Buchner) und Josef (Sebastian Zimmermann) machen sich auf die Suche nach einer Herberge. |

| Besonders die Kinderchristmette zeigte, wie lebendig und herzlich Weihnachten gefeiert werden kann, wenn Kinder aktiv mitgestalten. |
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Gemeinsames Erleben stand im Vordergrund |

Kinderchor.
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Auch der Kinderchor hatte sich intensiv auf seinen Auftritt vorbereitet, in den Wochen vor Weihnachten wurden Lieder ausgewählt und geübt. Die jungen Sängerinnen und Sänger wurden dabei von ihren Leiterinnen Elena Hofmeister und Veronika Hornung begleitet und unterstützt. |

| In der nächtlichen Christmette brachten die jüngste Ministrantin und der jüngste Ministrant das Christkind zur Krippe. |
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In der feierlichen Christmette am Heiligen Abend legten Ministranten nach dem Einzug ins Gotteshaus das Jesuskind in die Krippe. Für die musikalische Gestaltung sorgte wieder ein Projektchor unter der Leitung von Bernhard Brattinger und Marissa Schmidbauer als Solistin. |

| Viele Ministranten aus der ganzen Pfarrei feierten die nächtliche Christmette mit. |
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Innehalten und nicht nur funktionieren |

| Ein Projektchor unter der Leitung von Bernhard Brattinger und Marissa Schmidbauer als Solistin gestaltetet die Christmette mit. |
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Oft würde im Leben Gutes verhindert, weil „das Spiel“ weitergehen müsse, weil wir eine uns zugedachte Rolle spielen müssten. „Vieles könnte möglich sein, wenn wir das Spiel mutig unterbrechen und nicht mehr den vorgeschriebenen Rollen und Erwartungen, sondern unserem Herzen folgen würden.“ |

| Bei der Wandlung bildeten die Ministranten einen Halbkreis um den Altar. |
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| << ZURÜCK << | Text: Marianne Schmid / Fotos: Angelina Straubinger // Laber−Zeitung | >> STARTSEITE << |