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Die Fastenzeit dauert bis Ostern und soll dazu anregen, über das eigene Verhalten nachzudenken. Dazu wurde am vierten Fastensonntag in Pinkofen gleichzeitig zweimal Gottesdienst gefeiert. Familien mit Kleinkindern waren zu einem Wortgottesdienst ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. |

| Kleinkinder-Gottesdienst im Dorfgemeinschaftshaus. |
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Magdalena Hardt und Elisabeth Maurer nahmen dort die Fastenzeit aus der Sicht der Kleinsten in den Blick und erarbeiteten mit den Kindern, wie ihnen durch ein Miteinander „leichter ums Herz“ werden könnte. Das wurde anhand von Kartons mit den Themen „Streit“, „Lüge“, „Zerstören“, „Nichts abgeben“ dargestellt. |

| Einzug in die Kirche. |
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Die Teilnehmer überlegten, was man sich für den Kindergarten und in der Familie vornehmen und wie man sich verhalten kann, wenn man etwas falsch gemacht hat. Die unter den Kartons versteckten Luftballons durften die Kindern später als Erinnerung an den Gottesdienst mit nach Hause nehmen. |

| In der Pfarrkirche wurden die jüngsten Gottesdienstbesucher von Pater Justine beim „Vaterunser“ erwartet. |
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Anschließend machten sich die Kinder und ihre Begleiter auf den Weg zum Sonntagsgottesdienst in die Pfarrkirche, wo sie von Pater Justine Chakkiath und den Gottesdienstbesuchern zum „Vater unser“ erwartet wurden. Die Anwesenden beteten und sangen gemeinsam Lieder. Den Gesang begleitete Orgelschüler Ferdinand Dünzinger. |

| Ferdinand Dünzinger begleitete den Gottesdienst an der Orgel. |
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Nach der Messe fand im Dorfgemeinschaftshaus das traditionelle Fastenessen statt. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltungen boten auf zwei Stockwerken Eintopf und Getränke an. In gemütlicher Atmosphäre kamen Jung und Alt zusammen, um gemeinsam zu essen und sich auszutauschen. Das Fastenessen sollte auch die Solidarität mit Menschen in anderen Teilen der Welt zeigen. Pfarrer Chakkiath war deshalb auch über die Resonanz sehr zufrieden. Welche Einrichtung eine Spende erhalten wird, darüber wird der Pfarrgemeinderat nach dem Pfarrfest entscheiden. Beide Erlöse werden zusammengeführt. |

| Ausgabe des Fastenessens. |
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Marianne Bauer und Rita Heiß hatten wieder ein Angebot von „Eine-Welt-Waren“ organisiert. Die Gelegenheit, fair gehandelte Produkte wie Kaffee, Tee, Schokolade und andere Spezialitäten zu erwerben, wurde gern genutzt. Mit dem Kauf wird ein Beitrag zu gerechteren Handelsbedingungen geleistet. Außerdem boten die Eggmühler Frauen noch ihre selbstgemachten Palmbüscherl an. |



| Verkauf von Eine-Welt-Waren. |
| << ZURÜCK << | Text und Fotos: Marianne Schmid | >> STARTSEITE << |