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Die Vorschulkinder des Kindergartens „Pusteblume“ haben am Mittwoch ihren Abschluss-Gottesdienst in der St.-Laurentius-Kirche in Eggmühl gefeiert. Dazu waren auch Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde der Kindergarten-Abgänger gekommen. Die sechs Schulanfänger zogen tanzend und singend durch ein Spalier, gebildet von den anderen Kindern der Pusteblume, in die Kirche ein. Pfarrer Justine Chakkiath begrüßte die Gottesdienst-Besucher und verwies darauf, dass man sich zu diesem Wortgottesdienst versammelt habe, um für alles, was im vergangenen Jahr gut war, zu danken. „Wir haben allen Grund zu danken: Viele neue Dinge durften wir lernen, frohe Erlebnisse in der Gemeinschaft erfahren und wir konnten die Hilfsbereitschaft liebevoller Menschen spüren. Wir wollen heute auch alles vor Gott bringen, was nicht so gut lief. Streit und Ärger, Tränen und Angst. Denn das hat auch dazu beigetragen, dass wir gewachsen, gereift und klüger geworden sind“, so der Geistliche. |

| Die Vorschulkinder zogen durch ein Spalier in die Kirche ein. |
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Mit einem weiteren Tanz zu „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ leiteten die Kinder über zum Thema des Gottesdienstes und stellten ihre Vorstellungen von „Engeln in ihrem Leben“ vor. Die Gestaltung der Feier lag überwiegend in den Händen der Vorschulkinder mit lebhaften Tänzen, Liedern und auch den Fürbitten. Zum Ende erteilte Pater Justine den Kindern einzeln den Segen. Emotional wurde es beim Abschiedslied „Ade du schöne Kindergartenzeit“. |

| Pfarrer Justine Chakkiath segnete die Schulanfänger. |
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Dass die „Füchse“, wie sich die Vorschulkinder in ihrem letzten Kindergartenjahr genannt haben, ein wunderschönes, aufregendes und sehr lebhaftes Jahr in der Pusteblume verbringen durften, bestätigte eine Mutter, die den Erzieherinnen den Dank aller Eltern der Vorschulkinder aussprach. „Ihr habt maßgeblich dazu beigetragen, dass aus unseren kleinen „Welpen“ stolze, mutige und richtig schlaue Füchse geworden sind. Ihr habt unseren Kindern nicht nur Wissen und Selbstvertrauen, sondern auch ganz viel Herzenswärme mit auf dem Weg gegeben.“ |

| Die Kinder stellten auch ihre Schultüten vor. |
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Nach dem Wortgottesdienst wurden den Vorschulkindern ihre Schultüten, die sie gemeinsam mit den Erzieherinnen modelliert haben, überreicht. Unter Nennung ihrer Beweggründe, warum sie welches Motiv für ihre Schultüte gewählt hatten, präsentierten sie diese den Gottesdienst-Besuchern. Kita-Leiterin Gerda Rittner dankte abschließend Pfarrer Justine Chakkiath für die Feier des Wortgottesdienstes sowie den Erzieherinnen für die Vorbereitung. Den Kindern wünschte sie einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt Schule. Dem schloss sich auch Gruppenleiterin Kerstin Stieglbauer an. Als bleibende Erinnerung überreichten Eltern und Kinder „der fuchsigen Rasselbande“ den Erzieherinnen eine „Messlatte“, die in der Einrichtung einen festen Platz finden soll und an die sich zukünftige Schulabgänger stellen können, um zu sehen, wie viele Zentimeter ihnen noch zum Schulkind fehlen. |
| << ZURÜCK << | Text und Fotos: Robert Beck // Laber−Zeitung | >> STARTSEITE << |