Beeindruckende Maiandacht

Nicht nur Heimbewohner kamen zur Feier
   

Auch heuer wurde im Seniorenheim Schloss Eggmühl eine überaus beeindruckende Maiandacht gefeiert. Gestaltet wurde diese literarisch von Pfarrer Justine Chakkiath, Heimleiter Bernhard Strazim und ehrenamtlicher Mitarbeiterin Annemarie Hackelsberger sowie musikalisch im Wechsel von der Sängerrunde Inkofen und den Pfakofener Sängerinnen.

Zu dieser Marienverehrung kamen nicht nur die Heimbewohner, sondern auch deren Angehörige und Marienfreunde aus den umliegenden Orten. Das Wetter passte und so konnten Gestalter und Gäste das besondere Ambiente im Schlossgarten unter den schaffigen Bäumen genießen.

   

In beeindruckender Weise wurde die Maiandacht von den Pfakofener Sängerinnen und der Sängerrunde Inkofen gestaltet.

   

Pfarrer Justine Chakkiath sagte in seinen Einführungsworten, dass bei dieser Andacht die Botschaft an Maria, dass sie die Mutter des Sohnes Gottes sein soll, im Mittelpunkt stehe. „Der Engel sagte zu ihr: Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären. Damit nimmt Gott die Jungfrau Maria in seinen Dienst. Und gerade darin liegt ein tiefer Trost für uns. Gott sieht den Menschen. Er wendet sich uns zu – nicht nur den Starken und Sicheren, sondern auch den Unsicheren, den Fragenden.

Maria war kein Mensch ohne Angst, auch sie erschrak, auch sie verstand nicht alles. Und doch war sie von Gott gesehen, gerufen und getragen. So dürfen auch wir glauben: Gott kennt unser Leben, er kennt unsere Sorgen, unsere Zweifel, unsere offenen Fragen. Die Botschaft an Maria ist deshalb auch eine Botschaft an uns. Du bist nicht allein, Gott ist da“, so der Geistliche. Im Wechsel mit der Musik wurden Marien-Texte und Fürbitten vorgebracht und Gebete gesprochen.

   


<<  ZURÜCK  << Text und Foto: Robert Beck // Laber−Zeitung >>  STARTSEITE  <<