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Am ersten Tag des Marienmonats feierte die Pfarrei Pinkofen-Unterlaichling auch heuer traditionell ihre erste Maiandacht. Bei frühlingshaftem Wetter fand der „Lobpreis an die Gottesmutter“ unter freiem Himmel auf der Napoleonshöhe zwischen Pinkofen und Oberdeggenbach statt. Aus allen Orten der Pfarrei, aber auch darüber hinaus, machten sich Gläubige, großteils zu Fuß oder mit dem Fahrrad, auf den Weg zur Andacht. Als Lektorinnen wirkten Veronika Beck, Maria Ebner, Anita Grau und Maria Ottl mit. |

| Knapp 100 Gläubige feierten die Maiandacht mit. |
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Pfarrer Justine Chakkiath freute sich in seiner Begrüßung über den guten Besuch der Andacht. Die Einleitung zu den Gebeten zeigte deutlich, wofür man hier zusammengekommen ist: „Frieden ist nach Liebe sicher die größte Sehnsucht aller Menschen. Wer möchte nicht in Frieden leben? Frieden hat viele Gesichter; Frieden bedeutet die Abwesenheit von Krieg, von Streit; Frieden gibt es im Großen und im Kleinen, bezogen auf die Welt, die verschiedenen Nationen, in Bezug auf die verschiedenen Religionen, unter Freunden, in der Familie. |

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Herrscht Frieden um uns und in uns, können wir uns wohlfühlen, viel mehr erreichen und effektiver wirken als in unfriedlichen Zeiten. Viele Menschen erleben immer wieder Unfrieden, der die Seele belastet. Daher wollen wir heute Maria um ihren Beistand bitten, damit auch wir Frieden haben und schenken.“ |

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In der Andacht beteten die Mitfeiernden auch um den Schutz und die Beihilfe Mariens und sangen ihr zu Ehren Marienlieder. Die Andacht war wieder eine gute Gelegenheit, sich im Gebet in idyllischer Umgebung eine kurze Auszeit vom Alltag zu nehmen. Zum Schluss sangen die knapp einhundert gekommenen Gläubigen gemeinsam die Bayernhymne. |





| << ZURÜCK << | Text: Robert Beck / Fotos: Robert Beck u. Angelina Straubinger // Laber−Zeitung | >> STARTSEITE << |