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Zu Ehren unseres Kirchenpatrons St. Laurentius feierten die Gläubigen in Eggmühl einen festlichen Gottesdienst, den die Pfarrer Klaus Beck und Justine Chakkiath gemeinsam zelebrierten. Im Anschluss gab es einen Umtrunk und ein leckeres Barbecue von Daniel Ebner. |

| Pfarrer Justine Chakkiath (links) und Pfarrer Klaus Beck zelebrierten den festlichen Gottesdienst. |
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„Gott wartet nicht darauf, dass wir stark genug geworden sind, um zu ihm zu kommen. Er kommt zu uns – gerade dann, wenn wir schwach sind, gerade dann, wenn wir nicht mehr weiterwissen, gerade dann, wenn unser Vertrauen kleiner geworden ist als unsere Angst. |

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Und vielleicht ist es kein Zufall, dass wir diese Worte heute am Fest unseres Kirchenpatrons hören. Wir feiern das Patrozinium des heiligen Laurentius. Auch Laurentius musste durch seinen eigenen Sturm gehen. Er wusste, dass sein Weg nicht leicht werden würde. Und doch hat er an Christus festgehalten. |

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So kann der heilige Laurentius auch für uns heute ein Vorbild sein: Nicht wegzuschauen, wenn jemand im Sturm steht. Nicht zu fragen: ‚Was geht mich das an?‘ Sondern die Hand auszustrecken. Vielleicht sind wir manchmal selbst die Hand, die Christus einem anderen Menschen entgegenstreckt“, sagte Pfarrer Justine Chakkiath. |

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„Bitten wir heute den heiligen Laurentius um seine Fürsprache, dass unsere Kirche ein Ort bleibt, an dem Menschen in ihren Stürmen nicht allein bleiben, dass unsere Gemeinde zusammenhält, dass wir füreinander da sind – besonders dann, wenn jemand müde geworden ist oder nicht mehr weiter weiß.“ |

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Nach der Patroziniums-Feier blieben die Gottesdienst-Besucher gerne noch beisammen und genossen den Umtrunk und das leckere Barbecue von Daniel Ebner. |







| << ZURÜCK << | Text und Fotos: Angelina Straubinger | >> STARTSEITE << |