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Der vom Leitungsteam des Pfarrcafés Ü60 der Pfarreien-Gemeinschaft Pinkofen/Unterlaichling organisierte Halbtages-Pfarrausflug führte am Dienstag, 14. Juli, zum Bogenberg in die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt. Diese gilt als die älteste Marien-Wallfahrtskirche Bayerns. Aus diesem Grund wird, der 110 Meter über die Donau aufragender Bogenberg auch als Heiliger Berg Niederbayerns bezeichnet. Der Legende nach wurde im Jahre 1104 ein Marienbildnis aus Stein von der Donau bis zum Bogenberg getragen. Bald nach Errichtung einer Kapelle erlangte der Bogenberg den Ruf eines Gnadenortes. Vor allem nach dem Dreißigjährigen Krieg lebte die Wallfahrt auf. Vielfältige Wunder wurden der Madonna vom Bogenberg zugerechnet, insbesondere Hilfe bei Unfällen und Krankheit. Bis heute ist der Bogenberg Ziel von Wallfahrten. |

| Die Reisegruppe stellte sich in der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt zu einem Erinnerungsfoto. |
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Dies erfuhren die Teilnehmer im Rahmen einer Kirchenführung. Dafür hatte man eigentlich einen Kirchenführer engagiert, allerdings erschien niemand. Also nahm Pfarrgemeinderats-Mitglied Xaver Schmauser die Sache in die Hand. Mit Unterstützung des „www“ via Handy holte er die Informationen ein, um diese weiter zu geben. An erster Stelle stand aber ein Gottesdienst, den die 40 Reiseteilnehmer zusammen mit Pfarrer Justine Chakkiath in der Wallfahrtskirche feierten. Nach Besichtigung und Messe gab es eine Stärkung im Landgasthof Wurm in Bärndorf, bevor man gegen 18 Uhr die Heimfahrt antrat. |
| << ZURÜCK << | Text und Foto-Repro: Robert Beck // Laber−Zeitung | >> STARTSEITE << |